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Anbieter: Wie funktionieren Preislisten?
Preislisten gehören immer zu einem Zeitplan. Pro Zeitplan legst du fest, was Touristen direkt bei dir zahlen — und was deine Verkaufsstellen und Reiseveranstalter bei dir einkaufen.
Die drei Preisarten
- Standardpreis (Direktverkauf) — kommt aus dem Zeitplan selbst und gilt für Touristen, die direkt bei dir buchen. Du legst ihn beim Anlegen des Zeitplans fest.
- Verkaufsstellen-Preisliste — eigener Einkaufspreis für eine Verkaufsstelle. Aus Einkaufs- und Verkaufspreis ergibt sich automatisch die Marge.
- Reiseveranstalter-Preisliste — dasselbe für einen Reiseveranstalter.
Ohne eigene Preisliste verkauft ein Partner zum Standardpreis. Die Liste zeigt dir das als Hinweis: Verkaufspartner ohne eigenen Preis — Sie verkaufen zum Standardpreis.
📱 Preisliste anlegen
- Öffne dein Event und wechsle auf den Tab Preise
- Tippe auf Preisliste hinzufügen
- Wähle Verkaufsstellen-Preisliste oder Reiseveranstalter Preisliste
- Wähle den Partner und den Zeitplan, für den die Liste gelten soll
- Trage die Preise in Euro ein (z. B. 95,00). Felder, die dein Event nicht erlaubt, sind deaktiviert und mit Im Event nicht erlaubt markiert
- Speichern
Eine Preisliste löschst du, indem du sie lang drückst.
Gültigkeit
Jede Preisliste gilt genau für den Zeitraum ihres Zeitplans. Läuft der Zeitplan aus, endet auch seine Preisliste — für die nächste Phase legst du eine neue an.
Wenn es nicht klappt
- „Dieses Event hat noch keine Zeitpläne." Preislisten hängen an Zeitplänen. Lege erst einen Zeitplan an, dann kannst du Preislisten zuordnen.
- „Bitte die markierten Preise korrigieren — die Reihenfolge stimmt nicht." Die Preise einer Liste müssen zueinander passen; der Einkaufspreis eines Partners darf nicht über dem liegen, was der Kunde am Ende zahlt.
